Aktuelles aus dem Landesverband
"Ganz egal, ob Bund, Land, Stadt oder die Bahn die Mehrkosten für S21 tragen müssen - am Ende ist es das Steuergeld der hart arbeitenden Menschen in diesem Land. Die Bahn schaufelt sich in Stuttgart ihr eigenes Grab und Bund, Land und Stadt schütten Erde hinterher. Milliarden Mehrkosten verbuddelt in einem Projekt, das bestehende Bahninfrastruktur abbaut. Die Bahn muss das Geld aus ihrem eigenen Budget bezahlen, zu Lasten der dringend notwendigen Sanierung der Schieneninfrastruktur und dem Ausbau in der Fläche. Im letzten Jahr war jeder dritte Fernzug verspätet, eine sichere und zuverlässige Mobilität ist mit der Deutschen Bahn nicht möglich. Soll sich daran etwas ändern, muss massiv in die Schieneninfrastruktur, die Reaktivierung stillgelegter Bahnflächen und den Ausbau in die Fläche investiert werden. Daher fordert die Linke die Überführung der Bahn AG in eine Bürgerbahn, die das Geld nicht in Manager-Boni und Prestigeprojekte investiert, sondern in eine sichere und pünktliche Bahn… Weiterlesen
Der Landesvorstand der Linken Baden-Württemberg schlägt für die Landtagswahl 2026 ein junges, weibliches Duo als Spitzenkandidatinnen vor: Ellena Schumacher Koelsch (38) aus Schwäbisch Hall und Amelie Vollmer (22) aus Offenburg. Die Entscheidung über die Landesliste – und damit auch die Spitzenkandidatur – fällt am 20. September auf der Landesvertreter*innenversammlung in der Schwabenland-Halle in Fellbach. „Wir empfehlen mit Ellena und Amelie bewusst eine kämpferische, weibliche Doppelspitze für den Landtagswahlkampf“, betonen die Landesvorsitzenden Sahra Mirow und Elwis Capece. „Das ist ein klares Signal – auch zur Landtagswahl am Weltfrauentag. Wir wollen eine soziale und gerechte Politik für alle Menschen in Baden-Württemberg, in der Frauen gleichberechtigt mitbestimmen, auch im Parlament.“ Die Linke Baden-Württemberg verzeichnet steigende Mitgliederzahlen – besonders unter jungen Menschen. Laut Umfragen würden 46 Prozent der Erstwähler*innen Die Linke wählen. „Dafür stehen… Weiterlesen
Die Bundestagsabgeordneten Sahra Mirow und Gökay Akbulut (Die Linke) begrüßen grundsätzlich den nun beschlossenen Zusammenschluss des Mannheimer Universitätsklinikums mit der Uniklinik Heidelberg. Der neue Klinikverbund bietet die Chance, die medizinische Versorgung, Forschung und Lehre in der Rhein-Neckar-Region langfristig zu stärken und strukturell abzusichern. Zugleich warnen die beiden Abgeordneten vor sozialen Schieflagen infolge der Vereinbarung. Denn während die Stadt Mannheim fast alle Anteile und Immobilien an das Land überträgt, wird sie mit weiteren 205 Millionen Euro für den Klinikneubau "Neue Mitte" belastet. Gökay Akbulut (MdB, Mannheim): “Es ist gut, dass die Zukunft der Universitätsmedizin in Mannheim gesichert ist. Der Verbund wird ein wichtiger Baustein für die Gesundheitsversorgung und für den Strukturwandel in der Region sein. Der Deal bringt für den kommunalen Haushalt in Mannheim jedoch weitere finanzielle Belastungen mit sich. Diese Investition darf nicht zum… Weiterlesen
Termine aus Baden-Württemberg
11 - 15 Uhr als Präsenz-Treffen (Ort wird noch geklärt). Weiterlesen


