Aktuelles aus dem Landesverband
Drei von vier Menschen in Baden-Württemberg haben wirtschaftliche Sorgen und Angst um den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das zeigt der aktuelle BW-Trend (27.10.2022) von Infratest dimap. Sahra Mirow, Landessprecherin der Partei DIE LINKE. Baden-Württemberg, sagt dazu: „Der aktuelle BW-Trend muss eine Warnung für die grün-schwarze Landesregierung sein. Seit Jahren steigt die Armutsgefährdung in Baden-Württemberg. Die Landesregierung macht keine soziale Politik und das merken die Menschen. Aktuell gehört Baden-Württemberg zu den wenigen Bundesländern ohne Entlastungspaket. Um der Spaltung der Gesellschaft entgegenzutreten braucht es sozial gerechte Entlastungen für Menschen mit niedrigen Einkommen. Es ist beängstigend, dass die AfD an Zuspruch gewinnt, zumal ihre Antworten auf die Krise keine sozialen sind. Das Land hat viele Möglichkeiten, sozialere Politik zu machen. Kretschmann lobbyiert aber lieber gegen eine gerechte Besteuerung hoher Vermögen als sich um die Wohnungsnot im… Weiterlesen
Die Kosten für das Schulessen übersteigt das Budget vieler Familien in Baden-Württemberg. Das zeigt auch der Beschluss der Stadt Freiburg aus der vergangenen Woche, wonach es in Freiburger Schulen zukünftig ausschließlich vegetarisches Essen geben soll. Dieser Beschluss hat nur in zweiter Linie etwas mit ausgewogener Ernährung zu tun. Wie die Stadt selbst einräumt, geht es primär um die Kosten des Mittagessens. Das ist ein Problem, das vor dem Hintergrund der hohen finanziellen Belastungen vieler Familien und Alleinerziehender in der aktuellen Energiekrise mit explosionsartig steigenden Lebenshaltungskosten, eine zunehmende Bedeutung gewinnt. DIE LINKE begrüßt, dass der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Baden-Württemberg die kostenfreie Schulverpflegung als einen wichtigen Punkt zur finanziellen Entlastung vieler Haushalte aufgegriffen hat und die Landesregierung dazu auffordert, an dieser Stelle endlich aktiv zu werden. DIE LINKE engagiert sich schon lange für eine kostenfreie… Weiterlesen
Gute zwei Jahre nach dem allabendlichen Applaus für die Beschäftigten in der Pflege warten die Pflegekräfte und Beschäftigten in den Kliniken weiter auf eine angemessene Bezahlung. Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten in den Unikliniken in Baden-Württemberg nun zu Warnstreiks aufgerufen und fordert u.a. 10,5 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 375 Euro pro Monat. DIE LINKE unterstützt diese Forderungen und ruft dazu auf, sich an den Streiks und Streikdemos zu beteiligen, die in den vier Uniklinikstandorten Tübingen, Ulm, Heidelberg und Freiburg stattfinden. Bernd Riexinger, DIE LINKE Mitglied im Bundestag, beteiligt sich am Donnerstag, 27.10. um 13:30 Uhr an der Streikdemonstration in Freiburg: „Die Pflege befindet sich im Ausnahmezustand und das nicht erst seit Corona. Nun kommen Inflation und Preisexplosionen bei Lebensmitteln und Energie hinzu. Die Beschäftigten sind komplett am Limit. Es musst hier eine grundlegende Veränderung angestrebt werden, denn gute Pflege braucht… Weiterlesen
Termine aus Baden-Württemberg
Unsere zweite landesweite Konferenz zum bundesweiten Programmprozess findet zum Thema Friedenssicherung am 07.11. in Mannheim statt. Weitere Infos… Weiterlesen
11 - 15 Uhr als Präsenz-Treffen (Ort wird noch geklärt). Weiterlesen




