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Hauptversammlung des OV Aalen-Ellwangen

Auf Grund des Ausscheidens von drei Ortsvorstandsmitglieder ist eine Nachwahl der vakanten Plätze nötig. Die Versammlung beginnt um 19:00 Uhr im Regionalbüro, Gartenstr. 74, in Aalen. Die Jahreshauptversammlung ist das höchste Organ im Ortsverband. Alle Parteimitglieder des Ortsverbandes Aalen-Ellwangen sind eingeladen. Folgende Punkte sind vorgesehen:

  • Eröffnung, Konstituierung der Versammlung
  • Diskussion
  • Nachwahlen des Ortsvorstandes
  • Schlussworte

Hierzu laden wir alle Mitglieder des Ortsverbandes recht herzlich ein, eine förmliche Einladung geht euch in den nächsten Tagen zu.

In unserem Regionalbüro (Gartenstraße 74, 73430 Aalen) bieten wir regelmäßig eine Sprechstunde an – für alle, die Unterstützung brauchen bei Fragen rund um Sozialleistungen, Behördenangelegenheiten oder persönliche Anliegen im Alltag.

Aktuelle Termine

Hauptversammlung des OV Aalen-Ellwangen

Auf Grund des Ausscheidens von drei Ortsvorstandsmitglieder ist eine Nachwahl der vakanten Plätze nötig. Die Versammlung beginnt um 19:00 Uhr im Regionalbüro, Gartenstr. 74, in Aalen. Die Jahreshauptversammlung ist das höchste Organ im Ortsverband. Alle Parteimitglieder des Ortsverbandes Aalen-Ellwangen sind eingeladen. Folgende Punkte sind vorgesehen:

  • Eröffnung, Konstituierung der Versammlung
  • Diskussion
  • Nachwahlen des Ortsvorstandes
  • Schlussworte

Hierzu laden wir alle Mitglieder des Ortsverbandes recht herzlich ein, eine förmliche Einladung geht euch in den nächsten Tagen zu.

Aktuelles aus dem Landesverband

Trans Frauen und Frauen, die von extremem „Hirsutismus“ betroffen sind, können unter sehr starkem Bartwuchs leiden. Die Krankenversicherungen weigern sich, den Betroffenen die Kosten für die dauerhafte Baarthaarentfernung mittels Nadelepilation zu erstatten.  “Ein Anspruch, der nur auf dem Papier, nicht aber in der Realität existiert, ist ein eklatantes Systemversagen", kommentiert Ellena Schumacher Koelsch, Landesvorstandsmitglied und designierte Spitzenkandidatin der Linken zur Landtagswahl, den Missstand, dass Frauen trotz medizinischer Indikation in Baden-Württemberg faktisch keine Möglichkeit haben, bei sehr starkem Bartwuchs eine Haarentfernung so durchführen zu lassen, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt. "In Baden-Württemberg bietet kein einziger Vertragsarzt mehr die Methode der Nadelepilation an. Folglich haben die Betroffenen gar keine Möglichkeit, sich die Leistung zu beschaffen. Weil es sich wirtschaftlich nicht lohnt, werden die Behandlungen in Arztpraxen nicht… Weiterlesen

Die Linke wendet sich gegen den Vorstoß von CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel, den Tausch von mit der Bezahlkarte erworbenen Einkaufsgutscheinen zu kriminalisieren. Dazu erklärt Ellena Schumacher Koelsch, Landesvorstandsmitglied und designierte Spitzenkandidatin der Linken zur Landtagswahl: „Die Bezahlkarte ist ein diskriminierendes Instrument der Kontrolle und Ausgrenzung von Geflüchteten. Doch damit nicht genug, fordert CDU-Spitzenkandidat Hagel jetzt auch noch, den Tausch von Einkaufsgutscheinen zu kriminalisieren. Der Vorstoß von Hagel ist eine Respektlosigkeit gegenüber dem ehrenamtlichen Engagement von Geflüchteteninitiativen und kirchlichen Asylgruppen, die sich täglich für die Integration von Geflüchteten einsetzen. Hagel bedient das rechte Narrativ, dass Geflüchtete Hilfeleistungen missbräuchlich verwenden würden. Die Bezahlkarte verursacht nur unnötige Bürokratie und zusätzliche Kosten, sie nützt nur den Kartenanbietern. Deshalb werden wir uns im Landtag für die… Weiterlesen

Die Linke Baden-Württemberg kritisiert, dass der kriselnde Automobilkonzern Porsche verstärkt in der Rüstungsbranche investieren will. Ellena Schumacher Koelsch, Landesvorstandsmitglied und designierte Spitzenkandidatin der Linken für die Landtagswahl erklärt: „Als Linke finden wir es völlig falsch, dass die Porsche Holding verstärkt in Rüstung investieren will. Automobilkonzerne sollten sich vielmehr auf nachhaltige Mobilität umorientieren. Für eine klimagerechte Verkehrswende brauchen wir mehr Busse und Züge. Hier ist die Landesregierung gefragt: die Beschaffung von neuen E-Bussen muss dringend in viel größerem Umfang gefördert werden, da die Kommunen massive finanzielle Probleme bei der Umstellung auf E-Busse haben. Statt auf Panzer, sollte Porsche auf Busse und Züge setzen, um zukunftsfähig zu werden. Baden-Württemberg muss ein Land werden, in dem nicht für den Krieg, sondern für den Frieden produziert wird.“ Weiterlesen

Termine aus Baden-Württemberg

Landesausschuss

11 - 15 Uhr als Präsenz-Treffen (Ort wird noch geklärt). Weiterlesen

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