Aktuelles aus dem Landesverband
Gegen den Sprecher das Landesverbandes der AfD Baden-Württemberg Dr. Marc Jongen wurde Anzeige wegen Volksverhetzung erstattet, da er als „Begrüßung“ einer Protestkundgebung der Partei DIE LINKE vor dem Landesparteitag der AfD in Karlsruhe den „Hitlergruß“ gezeigt hat. Eine weitere Anzeige erfolgte gegen ein anderes AfD-Mitglied, der den Demonstrierenden "Ihr gehört alle ins KZ" zurief. Michel Brandt, Bundestagskandidat der Partei DIE LINKE in Karlsruhe war vor Ort und nimmt wie folgt dazu Stellung: "Für menschenverachtende Hetze darf es keinen Raum geben, weder in Karlsruhe noch sonst wo. Der Landessprecher der AfD Marc Jongen hat uns Demonstranten den Hitlergruß gezeigt und damit deutlich gemacht, dass die AfD eine Partei von Rechtsextremisten ist. Es gilt zu verhindern, dass die AfD im September in den Bundestag einzieht. DIE LINKE stellt sich klar gegen jeglichen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus und wird weiterhin klare Kante gegen rechts zeigen." Weiterlesen
Zur aktuellen Kritik des Deutschen Mieterbundes an der verfehlten Wohnungspolitik der Großen Koalition erklärt Gregor Mohlberg, Wohnungspolitischer Sprecher und Landesvorstandsmitglied der Partei DIE LINKE in Baden-Württemberg: „Die aktuelle Kritik des Deutschen Mieterbundes an der Wohnungspolitik der Großen Koalition teilen wir. SPD und CDU machen zu wenig und das Falsche. Die Mietpreisbremse wirkt nicht und der Bau von Sozialwohnungen stockt. Noch immer verschwinden mehr Sozialwohnungen aus der Mietpreisbindung, als neue hinzukommen. In Baden-Württemberg passiert auch zu wenig und das Falsche. Es fehlt insbesondere ein gezieltes Förderprogramm für den öffentlichen Wohnungsbau, der langfristig bezahlbaren Wohnraum sichert. Notwendig ist zusätzlich eine steuerliche Entlastung des sozialen Wohnungsbaus beispielsweise durch eine partielle Absenkung der Grunderwerbssteuer für den sozialen Wohnungsbau und selbstgenutztes und gefördertes Wohneigentum. Wir fordern zudem die… Weiterlesen
Am Samstag, den 3. Juni 2017 haben Neonazis aus ganz Deutschland zu einer Demo in Karlsruhe aufgerufen. Erwartet werden bis zu 1.000 Neonazis und ein Polizeiaufgebot mit Hundertschaften und Wasserwerfern. Ein breites gesellschaftliches „Netzwerk Karlsruhe gegen Rechts“ ruft zu einer Gegenkundgebung auf, an der DIE LINKE sich beteiligt. Ab 11 Uhr stellen wir uns am Bahnhofsvorplatz/Busbahnhof in Karlsruhe-Durlach allen Rassisten, Nationalisten und Menschenfeinden in den Weg. Michel Brandt, Kandidat zur Bundestagswahl für DIE LINKE erklärt dazu: „Wir werden als Partei DIE LINKE am Samstag entschlossen auf die Straße gehen, denn wir können und wollen nicht zulassen das Karlsruhe weiter zu einer Hochburg für Neonazis und Rassist_innen wird. Nach über 45 Aufmärschen von Neonazis in den vergangenen zwei Jahren in Karlsruhe ist der sogenannte "Tag der deutschen Zukunft" nun der traurige Höhepunkt. Umso unverständlicher, dass die Stadt Karlsruhe diesem Neonaziaufmarsch den… Weiterlesen
Termine aus Baden-Württemberg
Unsere zweite landesweite Konferenz zum bundesweiten Programmprozess findet zum Thema Friedenssicherung am 07.11. in Mannheim statt. Weitere Infos… Weiterlesen
11 - 15 Uhr als Präsenz-Treffen (Ort wird noch geklärt). Weiterlesen

