Aktuelles aus dem Landesverband
Seit Monaten verhandeln Hochschulen und das Land Baden-Württemberg über einen neuen Hochschulfinanzierungsvertrag. Bisher weigert sich das Land Baden-Württemberg auf die Forderungen der Hochschulen und Gewerkschaften einzugehen. Daher ruft die Studierendenschaft zu einer landesweiten Demonstration am Mittwoch 30.10. um 11 Uhr im Campus Mitte in Stuttgart auf. DIE LINKE. Baden-Württemberg unterstützt die Forderungen der Studierendenschaft und ruft zur Teilnahme an der Kundgebung auf. Dirk Spöri, Landessprecher für DIE LINKE. Baden-Württemberg erklärt: „Die Situation der Beschäftigten an den baden-württembergischen Hochschulen ist seit Jahren untragbar. Niedrige Bezahlung für studentische Hilfskräfte und befristete Verhältnisse sowie Kettenverträge für den wissenschaftlichen Mittelbau sind an der Tagesordnung. Eine hochwertige Lehre und Forschung ist unter diesen Bedingungen nur schwer möglich und die besten Köpfe verlassen oft enttäuscht die Hochschulen und landen in der freien… Weiterlesen
Aufgrund fehlender Reaktionen der Verantwortlichen dieser Abschiebung auf unseren ersten Brief und, der für die beiden Tahiri-Schwestern immer bedrohlicher-werdenden Situation in Serbien, hat die Landesgruppe der Bundestagsabgeordneten der Partei DIE LINKE aus Baden-Württemberg diesen zweiten offenen Brief geschrieben. Michel Brandt: „Diese Abschiebung war offensichtlich falsch. Trotzdem kümmert sich weder der grüne Ministerpräsident Kretschmann oder sein Innenminister Strobl darum, sie rückgängig zu machen. Bis die rechtlichen Bemühungen des Anwalts zur Wiedereinreise der beiden Schwestern entschieden sind, könnte es zu spät sein. Die Beiden sind in Serbien einer permanenten Gefahr für Leib und Leben ausgeliefert.“ Brandt weiter: „Deshalb fordere ich die verantwortlichen Politiker*innen auf, sich für die sofortige Wiedereinreise und die Rücknahme der Abschiebung von Frau Gylten Tahiri und Frau Gylije Tahiri einzusetzen.“ Brandt fordert für die Zukunft: „Diejenigen Behörden, die in… Weiterlesen
Seit dieser Woche laufen die Entgelt-Tarifverhandlungen zwischen ver.di und den vier Unikliniken Heidelberg, Tübingen, Freiburg und Ulm in Baden-Württemberg. Ver.di fordert für die rund 25.000 Beschäftigten in den Uni-Kliniken acht Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 18 Monaten. Sahra Mirow, Landessprecherin DIE LINKE. Baden-Württemberg und Stadträtin aus Heidelberg erklärt dazu: "Die Gewerkschaft ver.di fordert für die nicht-ärztlichen Beschäftigten an den Uniklinika mehr Geld und das zu Recht. Die nicht-medizinischen Bereiche werden immer stärker ausgelagert, um Tarifbestimmungen zu unterlaufen. Es ist richtig von ver.di, hier ein größeres Augenmerk drauf zu legen und für die 25.000 Beschäftigten in Heidelberg, Freiburg, Tübingen und Ulm nun 8% mehr zu fordern. Zudem soll das Thema altersgerechtes Arbeiten und bessere Ausgleiche für Nacht- und Feiertagsdienste auf die Tagesordnung gesetzt werden. Es wird höchste Zeit, dass auch das nicht-medizinische Personal hier entlastet… Weiterlesen
Termine aus Baden-Württemberg
Unsere zweite landesweite Konferenz zum bundesweiten Programmprozess findet zum Thema Friedenssicherung am 07.11. in Mannheim statt. Weitere Infos… Weiterlesen
11 - 15 Uhr als Präsenz-Treffen (Ort wird noch geklärt). Weiterlesen




