Aktuelles aus dem Landesverband
Aus Presseberichten geht hervor, dass sich die baden-württembergische Bildungsministerin Susanne Eisenmann (CDU) für eine Kandidatur als zukünftige Ministerpräsidentin in Stellung bringt. Sie hat sich den Stuttgarter Finanzbürgermeister Michael Föll ins Ministerium holt, damit sie den Rücken für eine zukünftige Kandidatur frei hat. Bernhard Strasdeit, Landesgeschäftsführer DIE LINKE. Baden-Württemberg erklärt dazu: „Die Aufgabe der Bildungsministerin des Landes Baden-Württemberg ist es, für gute Bildung zu sorgen und nicht ihr Ministerium als Sprungbrett in höhere Ämter zu missbrauchen. Die Baustellen sind viele: vor allem in Grund- und Berufsschulen fehlen Lehrkräfte. Der Stundenausfall ist immens, das Chaos bei G8/G9 muss enden und der Ausbau von Gemeinschaftsschulen muss voran getrieben werden. Wir brauchen eine Bildungsoffensive im Land. In Kitas gibt es zu wenig Erzieher*innen und sie sind zu schlecht bezahlt. Die Personalentscheidung für Michael Föll ist zudem sehr… Weiterlesen
Grün-Schwarz in Baden-Württemberg versagt bei Kitas Dirk Spöri, Landessprecher der LINKEN, erklärt zur neuesten Studie des IW: "Über 40.000 Kita-Plätze für Kinder bis zu drei Jahren fehlen in Baden-Württemberg, wie das Institut der Deutschen Wirtschaft am Montag in einer Studie veröffentlichte. Damit haben 13 Prozent der Kinder keinen Betreuungsplatz, obwohl sie einen bräuchten. Baden-Württemberg steht schlechter da als die meisten anderen Bundesländer. Grün-Schwarz macht keine familienfreundliche Politik sondern macht erschwert Eltern das Leben. Eines der reichsten Bundesländer leistet sich eine schlechte Kinderbetreuung: hohe Gebühren und zu wenig Plätze. Nötig im Land wäre eine Bildungsoffensive, die bei der Vorschulerziehung beginnt: gebührenfreie Kitas. bessere Löhne und Arbeitsbedingungen, mehr Geld für die Kommunen, damit mehr Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet und eingestellt werden können." Siehe… Weiterlesen
Laut den neuesten Zahlen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg sind Menschen mit Migrationshintergrund und vor allem diejenigen ohne deutschen Pass besonders häufig von Armut betroffen. Während im reichen Baden-Württemberg in der Bevölkerungsgruppe ohne Migrationshintergrund jede und jeder Zehnte armutsgefährdet ist, sind bei den Menschen mit Migrationshintergrund über ein Viertel betroffen. Gökay Akbulut, MdB aus Mannheim und migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag erklärt dazu: „Die höhere Armutsgefährdung von Menschen mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg ist die Folge von strukturellem Rassismus im Land. Das ist eine besorgniserregende Entwicklung, da ein Drittel der Bevölkerung im Baden-Württemberg einen Migrationshintergrund hat. Auch die 10 Prozent Menschen ohne Migrationshintergrund sind für unser reiches Land 10 Prozent zu viel. Ob in der Schule, bei Bewerbungen für eine Arbeit oder bei der Wohnungssuche - Menschen mit einem… Weiterlesen
Termine aus Baden-Württemberg
Unsere zweite landesweite Konferenz zum bundesweiten Programmprozess findet zum Thema Friedenssicherung am 07.11. in Mannheim statt. Weitere Infos… Weiterlesen
11 - 15 Uhr als Präsenz-Treffen (Ort wird noch geklärt). Weiterlesen


