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Kreisparteitag in Böbingen

Der Kreisvorstand hat auf seiner Sitzung am 14. September die Einberufung des Kreispateitages 2026 für den 24. Oktober 2026 beschlossen. Der Kreisparteitag (KPT) ist das höchste Organ im Kreisverband. Im KV Ostalb wird er als Kreismitgliederversammlung ausgeführt, d.h. alle Parteimitglieder des Kreisverbandes sind eingeladen. Beginn ist um 14:00 Uhr in Böbingen an der Rems. Turnusgemäß (alle zwei Jahre) wird auch der Kreisvorstand neu gewählt. Folgende Punkte sind vorgesehen:

  • Eröffnung, Konstituierung des KPT
  • Berichte und Entlastung
  • Referat und Diskussion
  • Wahlen des Kreisvorstandes
  • Schlussworte

Hierzu laden wir alle Mitglieder des Kreisverbandes recht herzlich ein, eine förmliche Einladung geht euch in den nächsten Wochen zu.

In unserem Regionalbüro (Gartenstraße 74, 73430 Aalen) bieten wir regelmäßig eine Sprechstunde an – für alle, die Unterstützung brauchen bei Fragen rund um Sozialleistungen, Behördenangelegenheiten oder persönliche Anliegen im Alltag.

Aktuelle Termine

Kreisparteitag in Böbingen

Der Kreisvorstand hat auf seiner Sitzung am 14. September die Einberufung des Kreispateitages 2026 für den 24. Oktober 2026 beschlossen. Der Kreisparteitag (KPT) ist das höchste Organ im Kreisverband. Im KV Ostalb wird er als Kreismitgliederversammlung ausgeführt, d.h. alle Parteimitglieder des Kreisverbandes sind eingeladen. Beginn ist um 14:00 Uhr in Böbingen an der Rems. Turnusgemäß (alle zwei Jahre) wird auch der Kreisvorstand neu gewählt. Folgende Punkte sind vorgesehen:

  • Eröffnung, Konstituierung des KPT
  • Berichte und Entlastung
  • Referat und Diskussion
  • Wahlen des Kreisvorstandes
  • Schlussworte

Hierzu laden wir alle Mitglieder des Kreisverbandes recht herzlich ein, eine förmliche Einladung geht euch in den nächsten Wochen zu.

Aktuelles aus dem Landesverband

Die Linke Baden-Württemberg fordert anlässlich der Wahl der Ausschussvorsitzenden im Landtag von Baden-Württemberg und des Rechtsgutachtens der Gesellschaft für Freiheitsrechte die Landesregierung auf, eine Bundesratsinitiative zur Einleitung eines AfD-Verbotsverfahren zu starten. Dazu erklärt Elwis Capece, Landessprecher Die Linke Baden-Württemberg: „Es ist gut, dass die AfD im neuen Landtag in keinen Ausschussvorsitz und auch in keinen stellvertretenden Vorsitz gewählt wurde. Aber es beunruhigt, dass die CDU sich bei der Wahl nur enthalten hat. Das neue Rechtsgutachten zum AfD-Verbot bestätigt unsere Einschätzungen, dass die rechtlichen Voraussetzungen dafür vorliegen. Die AfD ist eine große Gefahr für unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat. Genau für solche Fälle sieht das Grundgesetz ein Parteiverbot vor. Bundesrat, Bundestag und Bundesregierung sind nun gefordert, endlich ein Prüfverfahren einzuleiten. Die Landesregierung sollte umgehend gemeinsam mit weiteren Bundesländern… Weiterlesen

Zu den Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu untergebrachten wohnungslosen Menschen, wonach die Zahl der untergebrachten Wohnungslosen in Baden-Württemberg bei 90.800 liegt, erklärt Sahra Mirow, Landessprecherin der Linken in Baden-Württemberg: „90.800 untergebrachte Menschen ohne eigene Wohnung sind ein Armutszeugnis für die Landesregierung. Menschen, die auf der Straße leben oder verdeckt bei Bekannten oder Verwandten unterkommen, werden in dieser Statistik gar nicht erfasst. Die Wohnungslosigkeit in Baden-Württemberg bleibt auf einem beschämend hohen Niveau und ist das Ergebnis einer unsozialen Wohnungspolitik. Wir fordern eine Wende in der Wohnungspolitik: Statt Wohneigentum finanziell zu fördern, muss die Landesregierung verstärkt neue Sozialwohnungen bauen, Leerstand konsequent bekämpfen und über den Bundesrat einen bundesweiten, rechtssicheren Mietendeckel anstoßen. Im reichen Baden-Württemberg sollte niemand auf der Straße leben müssen. Wohnen ist ein Menschenrecht und kein… Weiterlesen

Die Linke Baden-Württemberg unterstützt die Forderungen der streikenden Beschäftigten an den Unikliniken. Zu den Warnstreiks an den baden-württembergischen Unikliniken am 15. und 16. Juni erklärt Kim Sophie Bohnen, Mitglied im Landesvorstand der Linken: „Die Linke unterstützt die völlig berechtigten Forderungen der Beschäftigten an den Unikliniken nach 7,5 Prozent Lohnerhöhung, mindestens 320 Euro mehr im Monat. Die Kündigung des Rationalisierungsschutz-Tarifvertrages durch die Arbeitgeber ist eine völlig verantwortungslose Eskalation der Tarifauseinandersetzung. Wenn die Arbeitgeber Streiks hätten verhindern wollen, hätten sie in der ersten Verhandlungsrunde ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen können. Stattdessen haben sie gar nichts vorgelegt und unnötig eskaliert. Mit der von der Bundesregierung geplanten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung drohen massive Kürzungen in der Gesundheitsversorgung mit krassen Auswirkungen für Patient*innen und Beschäftigte. Die… Weiterlesen

Termine aus Baden-Württemberg

Unsere zweite landesweite Konferenz zum bundesweiten Programmprozess findet zum Thema Friedenssicherung am 07.11. in Mannheim statt. Weitere Infos… Weiterlesen

Landesausschuss

11 - 15 Uhr als Präsenz-Treffen (Ort wird noch geklärt). Weiterlesen

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