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Kreisparteitag bestätigt Kreisvorstand

Udo Eisenmann

Auf dem Kreisparteitag am 24.10.2026 in Böbingen wurde der alte Kreisvorstand in seinen Ämtern bestätigt. Auf die seit Juli vakante Position wurde Svenja Lanzl gewählt. Somit besteht der Kreisvorstand aus folgenden 7 Mitgliedern:

Marius Kling (Kreisvorsitzender), Udo Eisenmann (Kreisgeschäftsführer), Susanne Kempf (Kreisschatzmeisterin) und den Beisitzerinnen Nina Eisenmann, Adriane Kempf, Svenja Lanzl und Agnes Mayerle. Die genaue Aufgabenverteilung wird auf einer Kreisvorstandsklausur erarbeitet.

Die Rechenschaftsberichte des geschäftsführenden Kreisvorstandes und der Kassenprüfer nahm der Parteitag wohlwollend zur Kenntnis und entlastete im Nachgang den Kreisvorstand.  Als Gastredner:innen wurden Mersedeh Ghazaei (Parteivorstand) und Mustafa Groener (MdL Sachsen-Anhalt) freudig begrüßt. Ihre interessanten Redebeitäge weiteten den Blick über den Ostalbkreis und Baden-Württemberg hinaus. Nach der Vorstellung des Programms des KV Ostalb für die nächsten 2 Jahre durch Nina Eisenmann folgte eine Generaldebatte zu den drei Beitägen und weiteren, die Mitglieder bewegende Themen. Danach wurde das Programm des Kreisverbandes für die nächsten zwei Jahre einstimmig beschlossen. Kernpunkte des Programms sind die Vorbereitung zur Kommunalwahl 2029, Die Linke hilft, die Bildungsarbeit und interne Stärkung. 

Sitzung OV Schwäbisch Gmünd

Am Dienstag den 03 November findet ab 19:00 Uhr unsere monatliche OV Sitzung im Türlensteg statt.

Aktuelle Termine

Bitte beachtet auch die Termine aus Baden-Württemberg (weiter unten)

Sitzung OV Schwäbisch Gmünd

Am Dienstag den 03 November findet ab 19:00 Uhr unsere monatliche OV Sitzung im Türlensteg statt.

In unserem Regionalbüro (Gartenstraße 74, 73430 Aalen) bieten wir regelmäßig eine Sprechstunde an – für alle, die Unterstützung brauchen bei Fragen rund um Sozialleistungen, Behördenangelegenheiten oder persönliche Anliegen im Alltag.

Aktuelles aus dem Landesverband

Große Bestürzung ruft der Brand in der Containerunterkunft für Flüchtlinge in Rottenburg am Neckar bei der Bundestagsabgeordneten der Linken, Heike Hänsel, hervor: „Angesichts der rassistischen Überfälle auf Asylunterkünfte in vielen Gegenden Deutschlands hoffe ich, dass es diesmal nur ein Unfall war“, so MdB Heike Hänsel. „Der Vorfall zeigt deutlich die Gefahren, die in eng belegten Sammelunterkünften bestehen“, sagt Rottenburgs Gemeinderat Emanuel Peter (DIE LINKE). „Wir müssen die Menschen schnell dezentral und menschenwürdig unterbringen. Die entscheidende Ursache für aktuelle Notsituation bei der Unterbringung ist die verheerende Wohnungsbaupolitik der letzten 20 Jahren.“ Der Landesgeschäftsführer der LINKEN, Bernhard Strasdeit, fordert ein sofortiges soziales Wohnungsbauprogramm der Landesregierung, um alle Flüchtlinge winterfest und ohne Gefahren unterbringen zu können und die allgemeine Wohnungsnot im Land zu beseitigen: „Flüchtlinge und Wohnungssuchende dürfen bei der… Weiterlesen

Wolf bricht kleingeistige Sachleistungsdiskussion vom Zaun Stuttgart, den 6. September 2015: Bernd Riexinger, Landtagsspitzenkandidat und Parteivorsitzender der LINKEN, zu den Äußerungen von Guido Wolf (CDU Baden-Württemberg) in der Stuttgarter Zeitung:„Wir wollen und wir können den Menschen helfen, die bei uns Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen. In dieser Situation bricht Guido Wolf eine kleingeistige Sachleistungsdiskussion vom Zaun, die weder den überlasteten Behörden noch den Flüchtlingen hilft. Das ist ein durchschaubarer Versuch, auf Kosten der Flüchtlinge und der Beamten im rechten Sumpf nach Wählerstimmen zu fischen, statt den Menschen zu helfen. Wo bleibt da die christliche Nächstenliebe? Die Menschen flieht aus den Kriegsgebieten, um ihr Leben zu retten und nicht, weil sie sich hier in Baden-Württemberg eine Gesundheitskarte erhoffen. Die CDU betreibt hier Augenwischerei und beweist ihr rückwärtsgewandtes Denken.“Sachleistungen sind erwiesenermaßen für die… Weiterlesen

Menschenunwürdige Unterbringung führt zwangsläufig zu Konflikten in Flüchtlingsheimen "Die gewaltsamen Auseinandersetzungen der letzten Tage in der Flüchtlingsunterkunft Patrick-Henry-Village in Heidelberg, in der Erstaufnahmestelle in Ellwangen und in der Messe Sinsheim sind das Zeichen der gescheiterten Flüchtlingspolitik der grün-roten Landesregierung", sagt Gökay Akbulut, Landtags-Spitzenkandidatin der LINKEN und Stadträtin in Mannheim. "Die Konflikte in den Flüchtlingsheimen werden besonders durch die menschenunwürdige, enge Unterbringung ausgelöst – hier steht die Landesregierung in der Pflicht, dies schnell zu ändern. Die Unterkünfte in Heidelberg z.B. sind stark überbelegt, daher gibt es kaum Schutz für Frauen vor Belästigung und sexuellen Übergriffen. Intimität, Rückzugsorte, Sprachvermittlung und Kultursensibilität sind bislang nicht gewährleistet. Hinzu kommen Kriegs- und Foltererlebnisse. Professionelle Sozialarbeiter sind für die Bewältigung dieser Probleme vor Ort… Weiterlesen

Termine aus Baden-Württemberg

Aus für Audi?

Die Krise der Autoindustrie wird auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen. Während Konzerne Dividenden ausschütten und Renditeziele verteidigen,… Weiterlesen

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