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Die Wahlergebnisse in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zeigen: Soziale Fragen müssen wieder in den MittelpunktDie Linke Ostalb gratuliert Elif Eralp und der Berliner Linken zum starken Wahlergebnis. Wir wünschen den Berliner Abgeordneten viel Erfolg bei den anstehenden Gesprächen über die Bildung einer neuen Landesregierung. Gleichzeitig zeigt der… Weiterlesen

Nachdem Chris Hegel (AfD) von einer "Demokratiesimulation" gesprochen hatte, meldet sich nun Agnes Mayerle (Die Linke) zu Wort. Weiterlesen

In unserem Regionalbüro (Gartenstraße 74, 73430 Aalen) bieten wir regelmäßig eine Sprechstunde an – für alle, die Unterstützung brauchen bei Fragen rund um Sozialleistungen, Behördenangelegenheiten oder persönliche Anliegen im Alltag.

Aktuelle Termine

Auf Grund des Ausscheidens von drei Ortsvorstandsmitglieder ist eine Nachwahl der vakanten Plätze nötig. Die Versammlung beginnt um 19:00 Uhr im Regionalbüro, Gartenstr. 74, in Aalen. Die Jahreshauptversammlung ist das höchste Organ im Ortsverband. Alle Parteimitglieder des Ortsverbandes Aalen-Ellwangen sind eingeladen. Folgende Punkte sind… Weiterlesen

Kreisvorstandsitzung

Letzte KV-Sitzung vor dem Kreisparteitag. Weiterlesen

Stammtisch in Aalen

Linker Stammtisch in Aalen; 19 Uhr Küferstüble Kaufmann; Nördlicher Stadtgraben 18a; 73430 Aalen Alle die nicht rechts sitzen wollen sind willkommen! Weiterlesen

Der Kreisvorstand hat auf seiner Sitzung am 14. September die Einberufung des Kreispateitages 2026 für den 24. Oktober 2026 beschlossen. Der Kreisparteitag (KPT) ist das höchste Organ im Kreisverband. Im KV Ostalb wird er als Kreismitgliederversammlung ausgeführt, d.h. alle Parteimitglieder des Kreisverbandes sind eingeladen. Beginn ist um 14:00… Weiterlesen

Aktuelles aus dem Landesverband

Rücktritt überfällig, Wahlversprechen in der Bildung müssen eingehalten werden!„Der Rücktritt von Kultusministerin Warminski-Leitheußer war überfällig, der Bruch der Wahlversprechen in der Bildungspolitik in Baden-Württemberg ist damit jedoch nicht beseitigt. Die Landesregierung muss von ihrem Beschluss 6000 Lehrerstellen zu streichen zurücktreten,“ so Michael Schlecht, baden-württembergischer Bundestagsabgeordneter der Partei DIE LINKE.„Der Rücktritt von Kultusministerin Warminski-Leitheußer ist kein „Bauern-Opfer“, sie hat das Ministerium in chaotischer Weise ‚geführt‘ und erwies sich als fachlich inkompetent. Das eigentliche Drama in der Bildungspolitik bleibt: Die von SPD und Grünen versprochenen Reformen für eine neue, moderne Schule erfordern mehr Personal. Nach Berechnungen der GEW in der Größenordnung von 6000 zusätzlichen Stellen. Anstatt diese zu sichern will die Landesregierung sie streichen. Wahlversprechen werden gebrochen und auf dem Rücken unserer Kinder wird der… Weiterlesen

"Wenn eine SPD-Kultusministerin von Lehrerinnen und Lehrern ausgebuht wird, muss sie ihre Politik ändern", fordert Michael Schlecht, baden-württembergischer Abgeordneter der Fraktion DIE LINKE. Schlecht weiter: "Auf der gestrigen Demonstration der Bildungsgewerkschaft GEW in Stuttgart, waren die meisten Teilnehmer zu Recht stinksauer auf Gabriele Warminski-Leitheußer. Schließlich bekräftigte sie den Abbau von 2200 Lehrerstellen bis 2014. Das sei unvermeidbar, weil Baden-Württemberg 2020 die Schuldenbremse einhalten müsse. Hat Warminiski-Leitheußer vergessen, dass ohne Zustimmung der SPD die Aufnahme der Schuldenbremse ins Grundgesetz gar nicht möglich gewesen wäre? Statt die Kürzungspolitik der Landesregierung als unvermeidbar darzustellen, sollte die Ministerin öffentlich erklären, dass die Schuldenbremse eine Katastrophe für die Bildung unserer Kinder ist. Sonst ist ihr Bedauern über wegfallende Lehrerstellen nur Heuchelei." Weiterlesen

"Jetzt können Sozialdemokraten und Grüne beweisen, dass sie es mit einer sozialeren Politik wirklich ernst meinen", fordert Michael Schlecht, gewerkschaftspolitischer Sprecher der LINKEN. Schlecht weiter: "Die Forderung von ver.di für über 2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder ist richtig. Mit 6,5 Prozent mehr Lohn und einer sozialen Komponente können die Arbeitnehmer und Beamten endlich ihren Einkommensrückstand zu anderen Branchen verringern. Die SPD-Grünen-Landesregierungen sollten dieser Forderung noch vor Beginn der Tarifverhandlungen entgegenkommen. Das wäre praktische Politik für mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland. Anstatt Versprechungen, bei denen man nicht weiß, ob sie nach der Bundestagswahl sofort wieder vergessen sind." Weiterlesen

Termine aus Baden-Württemberg

Landesweites Neumitgliedertreffen

Du bist neu bei der Linken?Dann komm zu unserem landesweiten Neumitgliedertreffen. Du bist gerade erst Mitglied geworden und fragst dich, wie du dich… Weiterlesen

Frieden und Abrüstung statt Militarisierung und europäischer Großmacht –   Wie Die Linke in einer zunehmend kriegerischen Welt Friedenspartei bleiben… Weiterlesen

Landesausschuss

11 - 15 Uhr als Präsenz-Treffen (Ort wird noch geklärt). Weiterlesen

Aus für Audi?

Die Krise der Autoindustrie wird auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen. Während Konzerne Dividenden ausschütten und Renditeziele verteidigen,… Weiterlesen

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